Einsatz und Takt: ein Euro, fünf Sekunden, eine Stunde
Zwei Vorgaben aus § 22a GlüStV 2021 legen den Rahmen einer Spielstunde fest: der Einsatz endet bei einem Euro je Spiel, und ein Spiel dauert im Mittel wenigstens fünf Sekunden. Daraus folgen höchstens etwa 720 Runden und damit höchstens etwa 720 Euro Einsatz in sechzig Minuten – eine Obergrenze, die sich mit einer Handvoll Divisionen nachrechnen lässt. Diese Seite führt die Rechnung vor, nennt ihre Grenzen und stellt ihr den Monatsrahmen aus § 6c gegenüber.
Zwei Vorgaben, aus denen sich alles herleiten lässt
Von allen Regeln für virtuelle Automatenspiele sind zwei rechnerisch ergiebig, weil sie Zahlen nennen. § 22a Abs. 7 begrenzt den Einsatz je Spiel auf einen Euro; die Behörde darf diese Grenze ändern, derzeit gilt sie. § 22a Abs. 6 verlangt, dass ein Spiel im Mittel nicht kürzer als fünf Sekunden ist, und bestimmt, dass es mit der Anzeige des Ergebnisses endet.
Beide zusammen begrenzen nicht den Verlust, sondern den Durchsatz. Das ist ein Unterschied, der in Diskussionen oft untergeht: Wie viel Geld in einer Stunde durch das Spiel laufen kann, ist festgelegt. Wie viel davon übrig bleibt, ist es nicht, und niemand kann es im Vorhinein sagen.
Der Nutzen der Rechnung liegt daher in der Obergrenze. Sie markiert, was im schlimmsten Fall an Einsatz zusammenkommt, wenn durchgehend mit der höchsten Stufe und im schnellstmöglichen Takt gespielt wird. Wer diese Zahl einmal gesehen hat, schätzt eine Sitzung anders ein als jemand, der in Runden denkt.
Eine Einschränkung gleich vorweg: Alle Werte auf dieser Seite sind aus den genannten Vorgaben errechnet und beziehen sich auf keinen bestimmten Titel. Angaben zum Verhalten eines einzelnen Spiels stehen nach § 22a Abs. 3 im Spiel selbst; wie sie dort zu finden sind, beschreibt die Seite zu Gewinnplan und Quote.
Die Stunde: höchstens etwa 720 Runden

Die erste Division ist unspektakulär. Eine Stunde hat 3.600 Sekunden; geteilt durch fünf ergibt das 720. Mehr Runden sind in sechzig Minuten nicht unterzubringen, wenn der Durchschnitt die gesetzliche Untergrenze hält.
Wichtig ist das Wort Durchschnitt. Die Vorgabe verlangt keine gleich langen Runden, sondern einen Mittelwert. Einzelne Runden dürfen schneller ablaufen, nur nicht in Serie – weshalb ein mitgezählter kurzer Durchlauf kein Verstoß ist und das Ergebnis der Rechnung nicht verändert.
In der Praxis bleibt der tatsächliche Wert fast immer darunter. Jede Entscheidung über die Einsatzstufe, jeder Blick auf den Kontostand, jede Anzeige nach einem Ergebnis kostet Sekunden. Realistisch sind eher sechs bis zehn Sekunden pro Runde, was zwischen 600 und 360 Runden in der Stunde ergibt – siehe die Tabelle und das Diagramm oben.
Diese Spanne hat eine unangenehme Nebenfolge. Wer sein Spiel in Runden plant, plant mit einer Größe, die sich stark verschiebt: Zweihundert Runden können zwanzig Minuten dauern oder eine Dreiviertelstunde. Wer in Zeit plant, hat eine feste Größe, und deshalb ist die Uhr das verlässlichere Maß.
Der Höchstumsatz einer Stunde und was er nicht ist
Multipliziert man die 720 Runden mit dem Höchsteinsatz von einem Euro, kommen etwa 720 Euro Einsatz in einer Stunde heraus. Das ist die rechnerische Obergrenze des Umsatzes im erlaubten Rahmen, und sie überrascht die meisten, die den Einsatzdeckel für eine starke Bremse halten.
Umsatz ist allerdings nicht Verlust. Jede Runde, die etwas auszahlt, speist Guthaben zurück, das erneut gesetzt werden kann; derselbe Euro kann mehrfach durch das Spiel laufen. Deshalb sagt die Zahl 720 nichts darüber, wie viel am Ende der Stunde fehlt – sie sagt, wie viel in dieser Zeit maximal bewegt wird.
Wie viel im Mittel zurückfließt, steht nach § 22a Abs. 3 an der Stelle, an der der Einsatz getätigt wird, zusammen mit der Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns. Diese Angabe ist verbindlich und titelbezogen, weshalb wir hier keine Zahl nennen: Ein Wert, der außerhalb des Spiels umläuft, kann veraltet sein oder zu einer anderen Fassung gehören.
Was sich dennoch allgemein sagen lässt: Der Erwartungswert eines Glücksspiels liegt unter dem Einsatz, sonst gäbe es das Angebot nicht. Über eine lange Reihe von Runden nähert sich das Ergebnis diesem Erwartungswert, und je mehr Runden in eine Stunde passen, desto schneller geschieht das. Genau darin liegt der Grund, warum Tempo und nicht nur Einsatzhöhe geregelt wird.
Für die eigene Planung folgt daraus eine einfache Regel: Rechnen Sie nicht mit dem Einsatz je Runde, sondern mit dem Betrag, den Sie in einer Stunde bereit sind abzugeben. Diese Größe lässt sich im Kontobereich mit der Einzahlungsgrenze absichern, wie unter Limits und Sperre beschrieben.
Die Einsatzstufe entscheidet über die Dauer

Innerhalb des erlaubten Rahmens bleibt eine Entscheidung vollständig bei der spielenden Person: die Stufe. Zwischen dem kleinsten wählbaren Betrag und dem Euro liegt ein Vielfaches, und dieses Vielfache wirkt direkt auf die Zeit, die ein eingezahlter Betrag trägt.
Ein Rechenbeispiel ohne jede Annahme über Gewinne: Fünfzig Euro reichen bei zehn Cent je Runde für fünfhundert Runden, bei fünfzig Cent für hundert und bei einem Euro für fünfzig. Beim Mindesttakt entspricht das etwa 42 Minuten, 8 Minuten und 4 Minuten reiner Spielzeit. Gewinne verlängern diese Zeit, aber sie verschieben die Verhältnisse nicht.
Daraus ergibt sich der stärkste Hebel, den eine spielende Person überhaupt hat. Die Zahl der Runden lässt sich nicht beschleunigen, die Einsatzhöhe nach oben nicht erweitern – aber nach unten steht sie frei, und sie verzehnfacht im Extremfall die Spielzeit für denselben Betrag.
Umgekehrt erklärt dieselbe Rechnung, warum hohe Stufen so schnell eskalieren. Wer nach einer Verlustserie die Stufe erhöht, um den Rückstand einzuholen, verkürzt die verbleibende Zeit und erhöht den Betrag pro Fehlschlag gleichzeitig. Dieses Muster ist älter als das Internet und wird durch keine Vorschrift verhindert.
Die fünf Minuten in der Rechnung
§ 22a Abs. 9 schreibt vor, dass nach der Bestätigung eines Warnhinweises erst nach fünf Minuten weitergespielt werden darf. In der Rechnung dieser Seite ist das eine klare Größe: Fünf Minuten entsprechen 300 Sekunden, beim Mindesttakt also etwa sechzig Runden, die in dieser Zeit nicht stattfinden.
Für den Durchsatz bedeutet jede solche Unterbrechung eine Senkung um rund acht Prozent der Stunde. Das klingt nach wenig, verändert aber den Charakter einer längeren Sitzung, weil die Pause nicht verhandelbar ist: Der Anbieter darf sie nicht abkürzen, und ein Neuladen oder ein Gerätewechsel hilft nicht.
Der eigentliche Zweck liegt ohnehin nicht im Durchsatz. Fünf Minuten sind lang genug, um aus dem Ablauf herauszutreten – lang genug, um aufzustehen, und zu lang, um sie gedankenlos abzuwarten. Wer die Pause als Störung erlebt, hat damit eine Information über das eigene Spieltempo, die keine Statistik liefert.
Praktisch brauchbar ist die Unterbrechung außerdem als Prüfpunkt. Lässt sich unmittelbar nach dem Bestätigen weiterspielen, ist der Absatz dort nicht umgesetzt – ein Befund, der in der Prüfliste als fünfter Schritt steht und der zu den aussagekräftigsten überhaupt gehört.
Kein Dauerlauf, ein Spiel zur Zeit

Zwei weitere Regeln halten den Takt, obwohl sie keine Zahl nennen. Nach § 22a Abs. 4 beginnt ein Spiel nur, wenn es ausdrücklich veranlasst wird, und angefordert werden darf es erst nach dem Abschluss des vorherigen; Programme, die Runden selbsttätig anstoßen, sind untersagt. Nach Absatz 10 ist gleichzeitiges Spiel an mehreren virtuellen Automatenspielen ausgeschlossen, und der Anbieter muss das technisch verhindern.
Der zweite Punkt ist der rechnerisch gewichtigere, und das wird fast immer übersehen. Ohne dieses Verbot ließe sich die Obergrenze von 720 Runden beliebig vervielfachen: vier Spiele nebeneinander ergäben viermal so viel Umsatz in derselben Stunde. Die Mindestdauer wäre damit praktisch wirkungslos.
Das Verbot des Dauerlaufs wirkt in dieselbe Richtung, nur sanfter. Es verhindert nicht, dass schnell gespielt wird, aber es verlangt bei jeder Runde eine Handlung. Diese Handlung ist der kleinste denkbare Haltepunkt – und sie ist der Grund, warum eine Sitzung im erlaubten Rahmen nicht von selbst weiterläuft, während die Aufmerksamkeit abwandert.
Beide Regeln lassen sich ohne Hilfsmittel beobachten: Gibt es eine Funktion für durchlaufende Runden? Lassen sich zwei Spiele nebeneinander öffnen? Zwei Fragen, zwei Antworten, kein Fachwissen nötig; mehr dazu unter erlaubte Fassung.
Stundentakt gegen Monatsrahmen
Jetzt die Gegenüberstellung, aus der sich die praktisch wichtigste Einsicht ergibt. § 6c GlüStV 2021 regelt eine über alle erlaubten Anbieter hinweg wirkende Einzahlungsgrenze, die im Regelfall bei 1.000 Euro im Monat endet; ein anderer Betrag ist im Einzelfall nach Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit möglich.
Stellt man diesen Monatsrahmen neben den Höchstumsatz einer Stunde von etwa 720 Euro, ergibt sich eine unbequeme Zahl: Bei durchgehendem Spiel mit der vollen Stufe und im Mindesttakt wäre der Monatsrahmen nach weniger als zwei Stunden aufgebraucht – falls jede Runde verloren geht und nichts zurückfließt.
Diese Rechnung hat eine Lücke, und sie ist entscheidend. Die Grenze zählt Einzahlungen, nicht Einsätze. Guthaben aus Gewinnen, das erneut gesetzt wird, berührt sie nicht. Deshalb kann der Umsatz einer Sitzung weit über dem eingezahlten Betrag liegen, und die Rechnung von zwei Stunden ist ein unterer Rand, nicht eine Prognose.
Die nützliche Folgerung daraus ist keine Zahl, sondern eine Technik. Setzen Sie die Einzahlungsgrenze niedriger als den Regelfall, wenn Sie einen Rahmen brauchen, und planen Sie Ihre Sitzungen in Zeit statt in Runden. Beides zusammen ist wirksamer als jeder Vorsatz während des Spiels, weil beides vorher wirkt.
Dass dieser Rahmen keine Formalie ist, zeigt ein Zivilverfahren. Das Landgericht Memmingen hat am 3. Juli 2025 unter dem Aktenzeichen 34 O 1733/24 entschieden, dass ein Anbieter für Schäden einstehen muss, wenn er die anbieterübergreifende Monatsgrenze von 1.000 Euro nicht durchsetzt und einer spielenden Person dadurch übermäßige Verluste entstehen. Rechtskräftig ist das nicht; die Sache wurde beim Oberlandesgericht München mit der Berufung angegriffen. Mehr dazu unter Rechtsfolgen.
Grenzen der Rechnung und eine Einordnung
Drei Dinge leistet diese Arithmetik nicht, und es ist redlicher, sie zu nennen als sie zu überdehnen. Sie sagt nichts über den Ausgang einzelner Runden, denn Gewinnaussichten sind zufällig und für alle Teilnehmenden gleich. Sie sagt nichts über den Rückfluss eines bestimmten Titels, denn diese Angabe steht im Spiel. Und sie beschreibt eine Obergrenze, keinen typischen Verlauf.
Was sie leistet: Sie ersetzt ein Gefühl durch eine Größenordnung. Die Vorstellung, ein Einsatzdeckel von einem Euro mache aus einem Glücksspiel eine Kleinigkeit, hält der Division durch fünf Sekunden nicht stand. Eine Stunde im erlaubten Rahmen bewegt im Extremfall einen dreistelligen Betrag, und das ist eine nützliche Information vor der ersten Sitzung.
Ebenso nützlich ist die Umkehrung. Alle drei Regeln – Einsatzgrenze, Mindestdauer, Verbot der Gleichzeitigkeit – wirken auf dieselbe Größe und würden einzeln nicht viel bewirken. Wer eine Umgebung verlässt, in der sie gelten, verliert nicht ein Merkmal, sondern das ganze Gefüge.
Zur Haltbarkeit: Die Behörde kann die Einsatzgrenze anpassen, und der Staatsvertrag von 2021 durchläuft gerade die erste vorgesehene Auswertung. Ändert sich einer der beiden Werte, ändern sich alle Zahlen dieser Seite entsprechend – die Rechnung selbst bleibt dieselbe und lässt sich mit den neuen Werten in einer Minute wiederholen.
Und schließlich die Grenze, die keine Division zieht. Zeit und Geld entscheidet niemand außer Ihnen, auch im strengsten Rahmen nicht. Wenn die Uhr gegen den Vorsatz gewinnt, gibt es unter 0800 1 37 27 00 eine kostenfreie und anonyme Beratung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Erlaubt ist die Teilnahme erst ab achtzehn Jahren, und das Risiko einer Abhängigkeit bleibt in jedem Rahmen bestehen. Wege zur Begrenzung stehen unter Verantwortungsvolles Spielen.
| Mittlere Dauer einer Runde | Runden in sechzig Minuten | Einsatz bei voller Stufe |
|---|---|---|
| 5 Sekunden (gesetzliche Untergrenze) | etwa 720 | etwa 720 € |
| 6 Sekunden | etwa 600 | etwa 600 € |
| 7,5 Sekunden | etwa 480 | etwa 480 € |
| 10 Sekunden | etwa 360 | etwa 360 € |
| 15 Sekunden | etwa 240 | etwa 240 € |
| 20 Sekunden | etwa 180 | etwa 180 € |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenVon der Redaktion ausgeworfen · Stand 27.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Fragen am Ufer
Wie viele Runden passen höchstens in eine Stunde?
Etwa 720, denn 3.600 Sekunden geteilt durch die in § 22a Abs. 6 gesetzte Untergrenze von fünf Sekunden ergeben eben diesen Wert. In der Praxis liegt die Zahl niedriger, weil jede Entscheidung über die Stufe Zeit kostet.
Wie viel Einsatz kann in einer Stunde zusammenkommen?
Bei der höchsten Stufe von einem Euro und dem schnellstmöglichen Takt etwa 720 Euro. Das ist Umsatz und nicht Verlust: Ausgezahltes Guthaben kann erneut gesetzt werden, sodass derselbe Euro mehrfach durchläuft.
Bedeutet die Mindestdauer, dass jede Runde fünf Sekunden hat?
Nein, maßgeblich ist der Mittelwert. Einzelne Runden dürfen kürzer ablaufen, nur nicht dauerhaft. Eine mitgezählte schnelle Runde ist deshalb noch kein Verstoß gegen die Vorgabe.
Wie stark wirkt die Einsatzstufe auf die Spielzeit?
Sehr stark. Fünfzig Euro tragen bei zehn Cent je Runde fünfhundert Runden, bei einem Euro nur fünfzig. Nach unten ist die Stufe frei wählbar, und das ist der größte Hebel auf die Dauer einer Sitzung.
Wie viele Runden fallen durch die Pause nach dem Warnhinweis aus?
Fünf Minuten entsprechen 300 Sekunden, beim Mindesttakt also etwa sechzig Runden. Abkürzen darf der Anbieter diese Zeit nicht, und ein Neuladen oder ein anderes Gerät verkürzt sie ebenfalls nicht.
Warum ist das Verbot gleichzeitigen Spiels rechnerisch so wichtig?
Weil es die Obergrenze erst wirksam macht. Mehrere Spiele nebeneinander würden den Umsatz derselben Stunde vervielfachen und die Mindestdauer entwerten, weshalb § 22a Abs. 10 sie technisch ausschließt.
Wie lange reicht der Monatsrahmen von 1.000 Euro?
Rechnerisch weniger als zwei Stunden, wenn durchgehend mit der vollen Stufe im Mindesttakt gespielt wird und nichts zurückfließt. Weil die Grenze Einzahlungen und keine Einsätze zählt, ist das ein unterer Rand.
Warum nennt diese Seite keinen Rückflusswert für das Spiel?
Weil diese Angabe nach § 22a Abs. 3 im Spiel an der Einsatzstelle stehen muss und dort verbindlich ist. Werte, die außerhalb umlaufen, können veraltet sein oder zu einer Fassung für einen anderen Markt gehören.
Soll ich meine Sitzung in Runden oder in Zeit planen?
In Zeit. Die Zahl der Runden schwankt mit dem Tempo erheblich, Minuten tun das nicht. Ergänzend wirkt eine selbst gesetzte Einzahlungsgrenze, weil sie vor der Sitzung greift und nicht während ihr.
Können sich diese Zahlen künftig ändern?
Ja. Die Behörde darf die Einsatzgrenze anpassen, und der Staatsvertrag von 2021 steht in der ersten gesetzlich vorgesehenen Auswertung. Die Rechnung bleibt gleich, nur die eingesetzten Werte wären andere.
Ausgeworfen am 27.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen